JGA Junggesellinnenabschied Weint Männer L Orange L191 tailliertes Premium TShirt mit Rundhalsausschnitt für Damen

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  • Weg vom Markt sein heißt, dass nervige, aufdringliche Kerle leicht abzuwimmeln sind -darauf könnt ihr bei eurem Junggesellinnen-Abend einen trinken
  • Dieses Shirt der Marke SOL’S wurde u.a. mit dem Fair-Trade-Siegel der Fair Wear Foundation zertifiziert und steht somit für angemessene Löhne und sichere Arbeitsbedingungen sowie gegen Zwangs- und Kinderarbeit
  • Kragenform: Normaler Rundhals
  • Kurzarm
  • 100% Baumwolle
  • Pflegehinweis: Maschinenwäsche. Bedruckte Textilien bei maximal 30° von links waschen. Von links bei mittlerer Temperatur bügeln.
  • Modellnummer: L191
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Abrechnungsverbände Ost/Beitrag und Ost/Umlage.

  • WR-Intern - Politiknewsletter
  • Trend – Mitgliederzeitschrift

  • In der VBL-Ost werden zur Finanzierung Umlagen und Beiträge erhoben. 

    1. Arbeitgeber im Bereich des Bundes und der kommunalen Arbeitgeber:

    Arbeitgeber, für deren Arbeitsverhältnisse der Tarifvertrag Altersversorgung (ATV) in der für den Bund oder die Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) jeweils geltenden Fassung findet, tragen einen Umlagesatz in Höhe von derzeit 1 Prozent des zusatzversorgungspflichtigen Entgelts.

    Der Beitrag zum Kapitaldeckungsverfahren im Abrechnungsverband Ost/Beitrag beläuft sich momentan auf 4 Prozent des zusatzversorgungspflichtigen Entgelts. Arbeitgeber und Arbeitnehmer tragen diesen Beitrag je zur Hälfte.

    Neben dem Arbeitnehmerbeitrag zur Kapitaldeckung in Höhe von 2,0 Prozent des zusatzversorgungspflichtigen Entgelts führen diese Arbeitgeber einen zusätzlichen Arbeitnehmerbeitrag in folgender Höhe ab:
    4. Hintergrund für die zusätzlichen Arbeitnehmerbeiträge im Abrechnungsverband Ost/Beitrag.
    Hintergrund für die zusätzlichen Arbeitnehmerbeiträge sind die Tarifeinigung im Bereich der Beschäftigten des Bundes und der Vereinigung kommunaler Arbeitgeber (VKA) vom 29. April 2016 sowie die Tarifeinigung für die Beschäftigten im Bereich der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) vom 28. März 2015. Diese Tarifeinigungen sehen unter anderem Anpassungen in der Zusatzversorgung vor.  

    Die Anpassungen bei der Zusatzversorgung waren vor dem Hintergrund veränderter Rahmenbedingungen, insbesondere der steigenden Lebenserwartung und der anhaltenden Niedrigzinsphase, erforderlich und sehen Änderungen auf der Finanzierungsseite in den Abrechnungsverbänden West, Ost/Umlage und Ost/Beitrag vor.
    Zur Umsetzung der Tarifeinigungen hat der Verwaltungsrat in seiner Sitzung am 20. Mai 2016 einen  satzungsergänzenden Beschluss zu §§ 64 und 66a VBL-Satzung  gefasst. Im neuen satzungsergänzenden Beschluss ist auch geregelt, was für sonstige Arbeitgeber gilt, die keine vergleichbaren Regelungen wie im Bereich der Länder, des Bundes oder der kommunalen Arbeitgeber anwenden. Für alle Arbeitgeber, für deren Arbeitsverhältnisse der Tarifvertrag Altersversorgung (ATV) weder in der für die TdL noch in der für Bund oder VKA geltenden Fassung Anwendung findet, wird der zusätzliche Arbeitnehmerbeitrag ebenfalls verbindlich eingeführt.

    Für die Arbeitgeberseite wurde in der Tarifeinigung vereinbart, dass der vom Arbeitgeber zu tragende Umlagesatz auf bis zu 3,25 Prozent angehoben werden kann, wenn es der finanzielle Bedarf für den jeweiligen Deckungsabschnitt erfordert. Ob und in welchem Umfang der Umlagesatz im Abrechnungsverband Ost/Umlage des Arbeitgebers angepasst wird, entscheidet der Verwaltungsrat der VBL auf der Grundlage von versicherungsmathematischen Gutachten.

    Ausgezeichnet

    Die VBL wurde bereits mehrfach zur besten Altersvorsorge-einrichtung gewählt.

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    Bundesrat stimmt Asylrechtsverschärfung zu

     

    Nach dem Bundestag stimmte Anfang Juni auch der Bundesrat dem  Gesetz zur besseren Durchsetzung der Ausreisepflicht  zu. Dieses soll die  Abschiebung  ausreisepflichtiger Ausländer erleichtern und sieht dafür u.a. vor, dass Ausreisepflichtige, von denen eine Gefahr für Leib und Leben oder die innere Sicherheit ausgeht, leichter in Abschiebehaft genommen werden können. Außerdem erlaubt es die Überwachung von sogenannten Gefährdern, die nicht unmittelbar abgeschoben werden können, mithilfe einer elektronischen Fußfessel. Für Asylbewerber, die als Gefährder eingestuft werden, kann zudem die Residenzpflicht ausgedehnt werden. Um die Identität von Asylbewerbern feststellen zu können, darf das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) zukünftig auch Mobilfunktelefone oder andere Datenträger von Asylbewerbern auslesen. 

    10 Millionen Ausländer in Deutschland

     

    In Deutschland lebten Ende 2016 rund 10 Millionen Menschen mit ausschließlich ausländischer Staatsangehörigkeit. Das ist die höchste Zahl seit der Einrichtung des Ausländerzentralregisters im Jahr 1967, wie das Statistische Bundesamt Ende Juni  mitteilte . Der Umfang der ausländischen Bevölkerung hat seit 2014 um rund 1,9 Millionen Personen zugenommen, wobei der Zuwachs vor allem auf die Zuwanderung aus dem Ausland zurückzuführen ist. Die ausländische Bevölkerung ist im Schnitt 37 Jahre und 7 Monate alt; der Anteil der Männer liegt bei 54,1 Prozent. Die meisten Ausländer leben in Nordrhein-Westfalen (2,5 Millionen), die wenigsten in Mecklenburg-Vorpommern (69.000). 

    EU-Flüchtlingspolitik: Vertragsverletzungsverfahren gegen drei Mitgliedstaaten

     

    Die EU-Kommission hat Vertragsverletzungsverfahren gegen Ungarn, Tschechien und Polen  eingeleitet , weil sich die drei Länder weigern, Asylbewerber aus Italien und Griechenland aufzunehmen. Im September  2015  hatten die EU-Innenminister gegen den Wiederstand mehrerer osteuropäischer Länder beschlossen, 120.000 Asylsuchende aus den beiden südeuropäischen Hauptankunftsländern nach einem Quotensystem in andere EU-Staaten umzuverteilen. Bislang ist das erst in rund 18.000 Fällen geschehen. Auch Deutschland hat bislang deutlich weniger Asylbewerber aus Griechenland und Italien aufgenommen als  zugesagt . Die Verfahren könnten zu empfindlichen Geldbußen führen. Ungarn kündigte Wiederstand gegen den Kommissionsbeschluss an. 

    Auch 152 Jahre nach dem US-Bürgerkrieg gehen diese Kämpfe um Amerikas Seele weiter, bitterer denn je. Mehr noch: Sie haben die  Republikaner  nun an einen historischen Scheideweg gebracht - dank des jetzigen Präsidenten.

    Donald Trumps Weigerung , rechtsextreme, rassistische und antisemitische Gewalt bedingungslos zu verurteilen, zwingt die Partei, sich mit einer lange brodelnden, doch jetzt vollends aufgerissenen Existenzfrage auseinanderzusetzen: Steht sie noch für die Werte, die sie einst auf der richtigen Seite der Geschichte verankerten?